• "Peter Truschner gehört zu jener aussterbenden Künstlerspezies, die stets aufs Ganze gehen muss." ***** FAZ

  • "Eines Tages war das Leben auf meinen Großvater herab gefallen wie ein Tropfen Harz auf eine Fliege." ***** aus: Schlangenkind

  • "Der Schauende und der Schauplatz, Inneres und Äußeres gehen eine räumliche Verschränkung ein. Was man betrachtet, bleibt nicht außen vor, sondern dringt in einen ein, vermischt sich dort mit Vorgefundenem." ***** Peter Truschner

  • "Ist das immer schon so gewesen, dass man eines Tages hinter seinem warmen Ofen hervorgeholt und an den Haaren ans Ufer gezerrt und in die kalten Betriebsfluten getaucht und getauft wurde im Namen des Geschäfts?" ***** aus: Im Namen des Geschäfts

  • "Peter Truschner ist nicht nur ein wacher und sensibler Beobachter, sondern ein Erlebender des Wahnsinns, der um uns herum geschieht." ***** Martin Kusej

  • "Let's get out of here! Yet, what is the purpose of dreaming of distance, of being far away, if I am already farther away and detached by my true self? No country, no shore can ever be as far away as I am." ***** aus: Bangkok Struggle

  • "So lange der flaumige, weiße Film, der auf der Welt lag, nicht gefror, konnte selbst ein Vogel seine Hieroglyphe im Buch eines verschneiten Wintertags hinterlassen." ***** aus: Die Träumer

  • "Peter Truschner schont in seinen Texten über eine Welt, in der es um den Preis und nicht um den Wert einer Ware, der Arbeit oder des Lebens geht, weder sich noch den Leser." ***** Stefan Gmünder

Copyright 2017 - Peter Truschner - All rights reserved // „Peter Truschner gehört zu jener aussterbenden Künstlerspezies, die stets aufs Ganze gehen muss.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung

Theater

Pressestimmen

 

2014

Reigen Revisited

Reigen Revistited

UA 21.05.2014 Theater Wolkenflug Klagenfurt

„Peter Truschner widmet sich gekonnt virtuellem Sex und lässt seinen Protagonisten mit einer "frischen Neunzehnjährigen" aus dem Netz zum hastigen Höhepunkt kommen.“
Rieke Höller, Der Standard (Wien)

2013

Im Namen des Geschäfts

Im Namen des Geschäfts

„Großartig und wild.“
Michael Krüger (Leiter Hanser Verlag)

„Sehr spannend. Du bist nicht nur ein wacher und sensibler Beobachter, sondern ein Erlebender des Wahnsinns, der um uns herum geschieht.“
Martin Kusej

„Ganz stark! Auf der einen Seite ist der Text in seiner Wahrnehmung der Wirklichkeit kategorisch und kompromisslos, gleichzeitig ist er voller filigraner, sinnlicher Details.“
Hermann Beil

„Großartig. Vor allem der dritte Teil „Mittagsflut“ hat es mir ganz besonders angetan. Ein Stück intensivster Literatur, das einen außergewöhnlichen Schauspieler braucht.“
Peter Turrini

„Ich habe den Text in einem durchgelesen und bin sehr beeindruckt.“
Martin Hielscher (Programmleiter Belletristik C. H. Beck – Verlag)

„Ein absoluter Wahnsinnstext.“
Johannes Krisch (Burgtheater Wien)

2012

Hermann Beil

General Stumm lässt eine Bombe fallen
UA Berliner Ensemble, 05.12.2012

„Peter Truschner bearbeitet Musil, Hermann Beil rezitiert, Thomas Vogel tönt auf der Tuba. Ein großer Abend.“
Margarete Affenzeller, Der Standard (Wien)

„Eine schlicht herausragende Fassung des Textes. Hermann Beil zuzuhören ist sowieso ein reiner Genuss. Die Musik, die einen Dialog mit dem Text führt, anstatt ihn nur zu untermalen, setzt dem Ganzen die Krone auf. Ein fantastischer Abend, der mich bis zum Schluss fesselte.“
Dr. Ralph Scheide, Österreichischer Botschafter in Berlin

2010

im tunnel

Im Tunnel (Stück)


„Die Sache hat einen unglaublichen Sog, man kann nicht aufhören, den Figuren zu folgen, und das Bühnenbild tut sein übriges: Ist man hier im politischen Untergrund, im Untergrund der Seele oder beides zugleich?
Ganz abgesehen davon, bietet das Stück eine wunderbare Gelegenheit für junge Schauspieler, alles von sich zu zeigen.“
Peter Turrini


2009

kampfgesellschaft

Kampfgesellschaft (Stück)


„Man hat wenige Theaterstücke, die sich das trauen: Kapitalisten als komische Menschen, nicht als tragische Klischees zu nehmen. In einer konversationstiefen, pointensatten Sprache schaut Peter Truschner seinen Figuren neugierig bei ihrem Leben zu.“
Gerhard Stadelmaier, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Hermann Beil reichert Truschners sprachgewandtes Stück mit vielen kleinen beredten Pausen an, in denen die Leere zwischen gebildeten Bonmots und verbalen Fangschüssen aufbricht: selbstgewisse Phrasen schrumpfen so zu Trostlosigkeitsbekundungen. Das Ergebnis ist sehenswert, unterhaltsam und bissig, amüsant und trostlos, komisch und katastrophal.“
Otto Paul Burkhardt, nachtkritik.de

„Hier wäre ein deutschsprachiges Konversationsdrama, das nach der Uraufführung am Badischen Staatstheater tunlichst nicht in Vergessenheit geraten sollte! Drei Paare beim Dinieren und im Dauerclinch, kampferprobt, zerstörungswillig und streitlustig: Truschners Stück ist tatsächlich eine Entdeckung dieser Saison.“
Die Deutsche Bühne

„Truschners Beziehungs-Drama kommt auf einer pointiert geschliffenen und mitunter polierten Sprachebene daher. Das vorzügliche Karlsruher Ensemble kommt darauf nie ins Rutschen, stattdessen in Schwung, sodass viele weitere Facetten, Wahrheiten und Tiefen in den Charakteren dieses Theaterstücks sichtbar werden, das unbedingt nachgespielt werden sollte.“
Südwest Presse

2008

prinzessin suessuesan

Prinzessin Süssüsan (Libretto)


„Das Libretto von Peter Truschner ist witzig und kindgerecht, die Kostüme sind eine Augenweide, und Regisseur Mark Daniel Hirsch hat Süssüsans Abenteuer mit viel Schwung und Liebe zum Detail in Szene gesetzt.“
General - Anzeiger Bonn

„Der Prinzessin reicht es. Immer fein herausgeputzt die artige junge Dame spielen und die nervigen Hofschranzen höflich ertragen - damit ist jetzt Schluss. Die Geschichte von Prinzessin Süssüsan, die von zu Hause ausbüchst und schließlich einen starken Freund findet, hat der österreichische Autor Peter Truschner  locker, frech und witzig in Verse gebracht.“
Deutschlandradio

1997

Plexiglaswelten (Performance)


„Ein szenisches Ereignis. In einzelnen Momenten löste das ambitionierte Stück alle Versprechen ein und ließ die akustischen und visuellen Bestandteile nahtlos ineinander fließen.“
Mario Jandrokovic, Salzburger Nachrichten

„Text sollte Raum werden. Das Drahtgeflecht der Bühne wurde zum Gefängnis, die Tanzsequenzen gerieten in Verbindung mit den Lichteffekten und der Musik zum Kampf. Die Performance bot gute musikalische wie tänzerische Leistungen.“
Salzburger Volkszeitung