• "Peter Truschner gehört zu jener aussterbenden Künstlerspezies, die stets aufs Ganze gehen muss." ***** FAZ

  • "Eines Tages war das Leben auf meinen Großvater herab gefallen wie ein Tropfen Harz auf eine Fliege." ***** aus: Schlangenkind

  • "Der Schauende und der Schauplatz, Inneres und Äußeres gehen eine räumliche Verschränkung ein. Was man betrachtet, bleibt nicht außen vor, sondern dringt in einen ein, vermischt sich dort mit Vorgefundenem." ***** Peter Truschner

  • "Ist das immer schon so gewesen, dass man eines Tages hinter seinem warmen Ofen hervorgeholt und an den Haaren ans Ufer gezerrt und in die kalten Betriebsfluten getaucht und getauft wurde im Namen des Geschäfts?" ***** aus: Im Namen des Geschäfts

  • "Peter Truschner ist nicht nur ein wacher und sensibler Beobachter, sondern ein Erlebender des Wahnsinns, der um uns herum geschieht." ***** Martin Kusej

  • "Let's get out of here! Yet, what is the purpose of dreaming of distance, of being far away, if I am already farther away and detached by my true self? No country, no shore can ever be as far away as I am." ***** aus: Bangkok Struggle

  • "So lange der flaumige, weiße Film, der auf der Welt lag, nicht gefror, konnte selbst ein Vogel seine Hieroglyphe im Buch eines verschneiten Wintertags hinterlassen." ***** aus: Die Träumer

  • "Peter Truschner schont in seinen Texten über eine Welt, in der es um den Preis und nicht um den Wert einer Ware, der Arbeit oder des Lebens geht, weder sich noch den Leser." ***** Stefan Gmünder

Copyright 2017 - Peter Truschner - All rights reserved // „Peter Truschner gehört zu jener aussterbenden Künstlerspezies, die stets aufs Ganze gehen muss.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung

Romane

 

2013

schlangenkind

Das fünfunddreißigste Jahr
Roman.
Zsolnay Verlag, Wien 2013.

„Mit unglaublicher Lust am Spiel mit der Sprache zieht Peter Truschner den Leser in den Strudel seines Hauptprotagonisten. Sein Blick ist dabei unbestechlich, ernsthaft, ab und an auch mit bösem Humor.“
Simon Hadler, ORF.at

„Peter Truschner beschreibt in seinem Roman "Das fünfunddreißigste Jahr" treffend die Ängste und Nöte der Mittedreißigjährigen.“
Annemarie Stoltenberg, NDR

„Das fünfunddreißigste Jahr“ ist kein weiterer, lauwarmer Roman über die Thirtysomethings, sondern so vielschichtig und kompromisslos in seinem Anspruch wie der Autor selbst.“
Stefan Gmünder, Der Standard

„Peter Truschner entwirft das Psychogramm eines zwischen Resignation und Unentschlossenheit wankenden Mitdreißigers. Ein Stück wortgewaltige, eigenwillige Poesie:“
Christina Walker, Wiener Zeitung


 

Leseprobe

 

2007

die traeumer roman

Die Träumer
Roman.
Zsolnay Verlag, Wien 2007.

„Truschner gehört zu jener aussterbenden Autorenspezies, die stets aufs Ganze gehen muss.“
Oliver Pfohlmann, Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Subtile, zugleich aber plastische Sprach- und Erzählkunst. Ein eindringliches Leseerlebnis, durchsetzt von staunenswerten Sprachbildern.“
Rüdiger Görner, Die Presse (Wien)

 

Leseprobe

 

 

 

 Hörprobe 

 

2006

Serpent's Child Roman

Serpent’s Child
Novel.
Translation: Michael Winkler
Ariadne Press, Riverside/Los Angeles 2006.

„Truschner's novel reveals the interplay of memory, imagination and emotion. His metaphors paint a dark picture of the seventies in rural Austria. The translation is very successful in that it captures the flavor of the original as closely as possible.”
Ulrike Nichols, Humanities and Social Sciences

 

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2005

Wörterbuch des Körpers Roman

Wörterbuch des Körpers
Ein Peter Truschner - Lesebuch.
Verlag Fränkischer Tag, Bamberg 2005.

„Großartige Miniaturen aus der schier endlosen Peripherie zwischen Pfennigmarkt und Frittenbude.“
Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung

 

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2004

schlangenkind tb

Schlangenkind
Roman.
Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2004.

„Hier kann einer wahrlich schreiben, und er riskiert dabei alles. Beeindruckend kraft- und kunstvoll. Truschner schreibt barock und risikoreich wie lange keiner mehr.“
Eva Menasse, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

2001

schlangenkind

Schlangenkind
Roman.
Zsolnay Verlag, Wien 2001.

„Schlangenkind ist ein literarisches Ereignis - mit beeindruckender stilistischer Wucht geschrieben, von souveräner dramaturgischer Ökonomie getragen.“
Joachim Scholl, Der Tagesspiegel (Berlin)

 

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