• "Peter Truschner gehört zu jener aussterbenden Künstlerspezies, die stets aufs Ganze gehen muss." ***** FAZ

  • "Eines Tages war das Leben auf meinen Großvater herab gefallen wie ein Tropfen Harz auf eine Fliege." ***** aus: Schlangenkind

  • "Der Schauende und der Schauplatz, Inneres und Äußeres gehen eine räumliche Verschränkung ein. Was man betrachtet, bleibt nicht außen vor, sondern dringt in einen ein, vermischt sich dort mit Vorgefundenem." ***** Peter Truschner

  • "Ist das immer schon so gewesen, dass man eines Tages hinter seinem warmen Ofen hervorgeholt und an den Haaren ans Ufer gezerrt und in die kalten Betriebsfluten getaucht und getauft wurde im Namen des Geschäfts?" ***** aus: Im Namen des Geschäfts

  • "Peter Truschner ist nicht nur ein wacher und sensibler Beobachter, sondern ein Erlebender des Wahnsinns, der um uns herum geschieht." ***** Martin Kusej

  • "Let's get out of here! Yet, what is the purpose of dreaming of distance, of being far away, if I am already farther away and detached by my true self? No country, no shore can ever be as far away as I am." ***** aus: Bangkok Struggle

  • "So lange der flaumige, weiße Film, der auf der Welt lag, nicht gefror, konnte selbst ein Vogel seine Hieroglyphe im Buch eines verschneiten Wintertags hinterlassen." ***** aus: Die Träumer

  • "Peter Truschner schont in seinen Texten über eine Welt, in der es um den Preis und nicht um den Wert einer Ware, der Arbeit oder des Lebens geht, weder sich noch den Leser." ***** Stefan Gmünder

Copyright 2017 - Peter Truschner - All rights reserved // „Peter Truschner gehört zu jener aussterbenden Künstlerspezies, die stets aufs Ganze gehen muss.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung

Theaterstücke

2015

Die Schneekönigin

Die Schneekönigin
Libretto

UA Nationaltheater Weimar, 28.11.2015

"Stehende Ovationen für "Die Schneekönigin" in Weimar. Besonders gefeiert wurden Maximilian von Mayenburg für seine pfiffige, ideenreiche Regie und Librettist Peter Truschner für seine unerschütterliche Verskunst; der Mann gewinnt dem abgegriffensten aller Reime, Herz & Schmerz, noch neue Seiten ab."
Thüringische Landeszeitung

"Jubel für "Die Schneekönigin" in Weimar - eine Oper fasziniert das junge Publikum!"
Leipziger Volkszeitung

 

2014

Reigen Revisited

Reigen Revisited
Stück

UA 21.05.2014 Theater Wolkenflug Klagenfurt

„Peter Truschner widmet sich gekonnt virtuellem Sex und lässt seinen Protagonisten mit einer "frischen Neunzehnjährigen" aus dem Netz zum hastigen Höhepunkt kommen.“
Rieke Höller, Der Standard (Wien)


Reigen Revisited

Reigen Revisited
Stück

Szenen nach Motiven von Arthur Schnitzlers „Reigen“ von Peter Truschner, Robert Woelffl, Cornelia Travnicek u. a.

Heyn Verlag, Edition Meerauge, Klagenfurt 2014.

Leseprobe

 

2013

Im Namen des Geschäfts

Im Namen des Geschäfts
Stück

Zur Uraufführung frei!

„Großartig und wild.“
Michael Krüger (Leiter Hanser Verlag)

„Sehr spannend. Du bist nicht nur ein wacher und sensibler Beobachter, sondern ein Erlebender des Wahnsinns, der um uns herum geschieht.“
Martin Kusej

„Ganz stark! Auf der einen Seite ist der Text in seiner Wahrnehmung der Wirklichkeit kategorisch und kompromisslos, gleichzeitig ist er voller filigraner, sinnlicher Details.“
Hermann Beil

„Großartig. Vor allem der dritte Teil „Mittagsflut“ hat es mir ganz besonders angetan. Ein Stück intensivster Literatur, das einen außergewöhnlichen Schauspieler braucht.“
Peter Turrini

„Ich habe den Text in einem durchgelesen und bin sehr beeindruckt.“
Martin Hielscher (Programmleiter Belletristik C. H. Beck – Verlag)

„Ein absoluter Wahnsinnstext.“
Johannes Krisch (Burgtheater Wien)

Leseprobe

 

2012

Hermann Beil

General Stumm lässt eine Bombe fallen
UA Berliner Ensemble, 05.12.2012

Szenische Lesung mit Musik nach Robert Musils „Mann ohne Eigenschaften“

Textfassung: Peter Truschner
Sprecher: Hermann Beil
Tuba: Thomas Vogel

„Peter Truschner bearbeitet Musil, Hermann Beil rezitiert, Thomas Vogel tönt auf der Tuba. Ein großer Abend.“
Margarete Affenzeller, Der Standard (Wien)

„Eine schlicht herausragende Fassung des Textes. Hermann Beil zuzuhören ist sowieso ein reiner Genuss. Die Musik, die einen Dialog mit dem Text führt, anstatt ihn nur zu untermalen, setzt dem Ganzen die Krone auf. Ein fantastischer Abend, der mich bis zum Schluss fesselte.“
Dr. Ralph Scheide, Österreichischer Botschafter in Berlin

Kampfgesellschaft

Kampfgesellschaft (Stück)
ÖEA Theater Telfs 13.01.2012

Regie: Bernhard Moritz
Bühnenbild: Johannes Schlack
Mit: Katja Volgger, Sabine Brlozanovic, Andrea Zimmermann, Fridolin Heiss, Manfred Brötz, Dieter Seelos

 

2010

im tunnel

Im Tunnel (Stück)
Rechte: Drei Masken Verlag

„Die Sache hat einen unglaublichen Sog, man kann nicht aufhören, den Figuren zu folgen, und das Bühnenbild tut sein übriges: Ist man hier im politischen Untergrund, im Untergrund der Seele oder beides zugleich?
Ganz abgesehen davon, bietet das Stück eine wunderbare Gelegenheit für junge Schauspieler, alles von sich zu zeigen.“
Peter Turrini

Leseprobe

 

2009

kampfgesellschaft

Kampfgesellschaft (Stück)
UA Staatstheater Karlsruhe 20.11.2008

Regie: Hermann Beil
Bühne: Steven Koop
Kostüme: Ursina Zürcher
Dramaturgie: Donald Berkenhoff
Mit: Eva Derleder, Anja Lechle, Sebastian Kreutz,
Timo Tank, Theresa Trauth, Stefan Viering; Rolf Jennewein
Rechte: Drei Masken Verlag

„Man hat wenige Theaterstücke, die sich das trauen: Kapitalisten als komische Menschen, nicht als tragische Klischees zu nehmen. In einer konversationstiefen, pointensatten Sprache schaut Peter Truschner seinen Figuren neugierig bei ihrem Leben zu.“
Gerhard Stadelmaier, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Leseprobe

 

2008

Prinzessin Süssüsan

Prinzessin Süssüsan (Libretto)
UA Theater Bonn 22.2.2208

Musik: Sandeep Bhagwati
Musikalische Leitung: Sibylle Wagner
Regie: Mark Daniel Hirsch
Bühne: Uta Heiseke
Kostüme: Dieter Hauber
Mit: Joanna Nora Lissai, Boris Belezki, Titus Witt…
Orchester und Jugendchor der JUNGEN OPER BONN

„Der Prinzessin reicht es. Immer fein herausgeputzt die artige junge Dame spielen und die nervigen Hofschranzen höflich ertragen - damit ist jetzt Schluss. Die Geschichte von Prinzessin Süssüsan, die von zu Hause ausbüchst und schließlich einen starken Freund findet, hat der österreichische Autor Peter Truschner  locker, frech und witzig in Verse gebracht.“
Deutschlandradio

 

2004

essay eine karte der dunklen erde

Eine Karte der dunklen Erde (Hörspiel)
ES Deutschlandradio Berlin 8.8.2004

 

 Hörprobe 

 

1997

Plexiglaswelten (Performance)
UA TOI - Haus Theater Salzburg, 26.06.1997

Text, Regie und Dramaturgie: Peter Truschner
Bühne: Hubert Sommerauer
Musik: Hansjürgen Wäldele
Licht: Gerhard Patzelt
Technik: Peter Brugger
Mit: Martina Wäldele, Maja Ribi